Erweiterung des Moduls RF-DYNAM Pro – Eigenschwingungen für das statische Ersatzlastverfahren unter Verwendung des multimodalen Antwortspektrenverfahrens
Leistungsmerkmale
- Antwortspektren in Übereinstimmung mit unterschiedlichen Normen
- Folgende Normen sind implementiert:
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EN 1998-1:2010 + A1:2013 (Europäische Union)
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DIN 4149:1981-04 (Deutschland)
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DIN 4149:2005-04 (Deutschland)
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IBC 2000 (USA)
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IBC 2009-ASCE/SEI 7-05 (USA)
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IBC 2012/15 - ASCE/SEI 7-10 (USA)
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IBC 2018 - ASCE / SEI 7-16 (USA)
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ÖNORM B 4015:2007-02 (Österreich)
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NTC 2018 (Italien)
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NCSE-02 (Spanien)
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SIA 261/1:2003 (Schweiz)
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SIA 261/1:2014 (Schweiz)
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SIA 261/1:2020 (Schweiz)
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O.G. 23089 + O.G. 23390 (Türkei)
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SANS 10160‑4 2010 (Südafrika)
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SBC 301:2007 (Saudi-Arabien)
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GB 50011 - 2001 (China)
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GB 50011 - 2010 (China)
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NBC 2015 (Kanada)
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DTR B C 2-48 (Algerien)
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DTR RPA99 (Algerien)
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CFE Sismo 08 (Mexiko)
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CIRSOC 103 (Argentinien)
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NSR - 10 (Kolumbien)
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IS 1893:2002 (Indien)
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AS1170.4 (Australien)
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NCh 433 1996 (Chile)
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- Es stehen folgende Nationale Anhänge nach EN 1998-1 zur Verfügung:
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DIN EN 1998-1/NA:2011-01 (Deutschland)
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ÖNORM EN 1991-1-1:2011-09 (Österreich)
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NBN - ENV 1998-1-1: 2002 NAD-E/N/F (Belgien)
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ČSN EN 1998-1/NA:2007 (Tschechien)
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NF EN 1998-1-1/NA:2014-09 (Frankreich)
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UNI-EN 1991-1-1/NA:2007 (Italien)
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NP EN 1998-1/NA:2009 (Portugal)
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SR EN 1998-1/NA:2004 (Rumänien)
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STN EN 1998-1/NA:2008 (Slowakei)
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SIST EN 1998-1:2005/A101:2006 (Slowenien)
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CYS EN 1998-1/NA:2004 (Zypern)
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NA to BS EN 1998-1:2004:2008 (Vereinigtes Königreich)
- NS-EN 1998-1:2004+A1:2013/NA:2014 (Norwegen)
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- Eingabe benutzerdefinierter Antwortspektren
- Ansatz von richtungsbezogenen Antwortspektren
- Relevante Eigenformen für das Antwortspektrum können manuell oder automatisch ausgewählt werden (5% - Regel aus dem EC 8 kann angewendet werden)
- Generierte äquivalente statische Lasten werden in Lastfälle exportiert, getrennt für jeden Modalbeitrag und getrennt für jede Richtung
- Ergebniskombinationen durch modale Überlagerung (SRSS- und CQC-Regel) und Richtungsüberlagerung (SRSS- oder 100% / 30% - Regel)
- Vorzeichenbehaftete Ergebnisse auf Basis der dominanten Eigenform können ausgegeben werden
RF-/DYNAM Pro - Ersatzlasten | Eingabe
Die für die gewählten Normen relevanten Eingabekennwerte werden vom Programm regelkonform vorgeschlagen. Zudem besteht die Möglichkeit, Antwortspektren manuell einzugeben. Dynamische Lastfälle definieren, in welche Richtung Antwortspektren wirken und welche Eigenwerte der Struktur relevant für die Analyse sind.
RF-/DYNAM Pro - Ersatzlasten | Berechnung
Äquivalente statische Lasten werden getrennt für jeden relevanten Eigenwert und getrennt für jede Anregungsrichtung generiert. Diese werden in statische Lastfälle exportiert und es wird eine lineare statische Analyse in RFEM/RSTAB durchgeführt.
RF-/DYNAM Pro - Ersatzlasten | Ergebnisse
Beim Ersatzlastverfahren werden Lastfälle und Ergebniskombinationen generiert. Die Lastfälle enthalten die generierten Ersatzlasten, welche anschließend in Ergebniskombinationen überlagert werden. Dabei erfolgt zuerst eine Überlagerung der Modalbeiträge (SRSS- oder CQC-Regel). Vorzeichenbehaftete Ergebnisse auf Basis der dominanten Eigenform sind möglich.
Anschließend werden die Beanspruchungsgrößen infolge der Komponenten der Erdbebeneinwirkung superpositioniert (SRSS- oder 100% / 30% - Regel).
Pushover-Analyse in RFEM
In RFEM lässt sich eine Pushover-Kurve oder auch Kapazitätskurve ermitteln und nach Excel exportieren.
Dazu kann mit Hilfe von RF-DYNAM Pro - Ersatzlasten eine Lastverteilung analog zum Verlauf der Eigenform automatisch generiert und als Lastfall nach RFEM exportiert werden.
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Implementierte Normen für die Stahlbetonbemessung
Normen für die Betonbemessung
Anhänge für EN 1992-1-1



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Im Add-On 'Nichtlineares Materialverhalten' steht Ihnen für Bauteile aus Beton das Materialmodell Anisotrop | Beschädigung zur Verfügung. Mit diesem Materialmodell ist es möglich, die Schädigung des Betons für Stäbe, Flächen und Volumenkörper zu berücksichtigen.
Sie können ein individuelles Spannungs-Dehnungs-Diagramm über eine Tabelle definieren, die parametrische Eingabe zur Generierung des Spannungs-Dehnungs-Diagramms nutzen oder die vordefinierten Parameter der Normen verwenden. Zusätzlich ist es möglich, den Effekt der Zugversteifung zu berücksichtigen.
Für die Bewehrung stehen die beiden nichtlinearen Materialmodelle 'Isotrop | Plastisch (Stäbe)' und 'Isotrop | Nichtlinear Elastisch (Stäbe)' zur Verfügung.
Die Berücksichtigung von Langzeiteffekten aus Kriechen und Schwinden ist durch den neu freigegebenen Analysetyp 'Statische Analyse | Kriechen & Schwinden (linear)' möglich. Kriechen wird durch die Streckung des Spannungs-Dehnungs-Diagramms des Betons mit dem Faktor (1+phi) berücksichtigt und Schwinden als Vordehnung des Betons. Detailliertere Zeitschrittanalysen sind mit dem Add-On „Zeitabhängige Analyse (TDA)“ möglich.

Im Add-On Betonbemessung besteht für Sie die Möglichkeit, die erforderliche Längsbewehrung für die direkte Rissbreitenberechnung (wk) zu ermitteln.

Bei der Bemessung von Stahlbetonstäben kann optional die Stabanzahl oder der Stabdurchmesser automatisch ermittelt werden.

Für die Betonbemessung lassen sich die tabellarischen Bewehrungsergebnisse separat nach den Bemessungssituationen darstellen.
Wie kann ich die Ermittlung der erforderlichen Bewehrung nachvollziehen?