Die Ermittlung der Querschnittskennwerte und die Bemessung erfolgen mit dem so genannten "γ-Verfahren". Dieses berücksichtigt ausschließlich die Nachgiebigkeit der Verbindungsmittel und nicht die Schubverformung der Teilstäbe. Es gilt also nur für Bauteile bei der die Schubverformungen der Einzelstäbe vernachlässigbar gering sind. Mit einem Klick auf OK werden dann die Schubverformungen nicht berücksichtigt und eine Berechnung ist möglich.
Hinweismeldung bei hybriden Holz-Verbundquerschnitten
Unlängst wurde auf meinem Rechner die neueste RSTAB-Version installiert. Warum gibt es seitdem bei der Berechnung von hybriden Holz-Verbundquerschnitten eine Hinweismeldung?
Herr Rehm engagiert sich in der Entwicklung im Bereich Holzbau und im Kundensupport.





Bei der Windsimulation lassen sich optional Stabummantelungen (z. B. aus Eislasten) berücksichtigen.

In RFEM und RSTAB haben Sie die Möglichkeit, sich für die Windsimulation die Strömungsfeldgrößen Druck, Geschwindigkeit, kinetische Turbulenzenergie und Turbulenzdissipationsrate visualisieren zu lassen.
Die Clippingebenen sind dabei zur jeweiligen Windrichtung ausgerichtet.

Wenn Ihnen experimentell ermittelte Flächendrücke für ein Modell zur Verfügung stehen, können diese in RFEM 6 auf ein Tragwerksmodell angesetzt, von RWIND 2 verarbeitet und als Windlasten für die statische Analyse in RFEM 6 verwendet werden.
Wie Sie die experimentell ermittelten Werte ansetzen, erfahren Sie in diesem Fachbeitrag aus der Knowledge Base: Statische Analyse mit Windlasten aus experimentell gemessenen Druckwerten unter Verwendung von RWIND 2 und RFEM 6

Die RWIND-Ergebnisse können Sie sich direkt im Hauptprogramm anzeigen lassen. Wählen Sie im Navigator - Ergebnisse aus der oberen Liste den Ergebnistyp "Windsimulationsanalyse".
Derzeit sind folgende Ergebnisse verfügbar, die sich auf das RWIND-Berechnungsnetz beziehen:
- Flächendruck
- Cp-Koeffizient der Fläche
- Wandabstand y+ (stationäre Strömung)